Die Skandalgeschichte

Der Kölsche Klüngel bzw. die kölsche Korruptionmit ungeahnten Ausmaßen für Bildung, Bauwirtschaft und Politik

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist Frank Cipriani, am 17.12.1963 in Essen (NRW) geboren.

Als Sohn eines Gastarbeiters habe ich eine einschlägige Berufsausbildung im Baufachbereich genossen. Sozusagen von der Pieke an als Stahl-Betonbauer zum staatlich gepr. Hochbau-Techniker und Ausbilder.
Ab 1989 besuchte ich die rheinische Akademie in Köln um dort u. a. eine für den deutschen Sprachraum erste Technikerarbeit im Fachbereich Glasfaserbeton zu erarbeiten.
Vor ca. 35 Jahren gab es in England erstmals aufwendige Versuche, Beton bzw. Mörtelmassen mit Glasfasern zu verstärken.
Mit der anschließenden Erfindung der alkaliresistenten Glasfaser eröffneten sich schließlich weltweit verschiedenste Anwendungen für den innovativen Verbundwerkstoff, der es erlaubte filigrane hochfeste zementgebundene Formkörper jeder Art, kostengünstig herzustellen. Eine Beschleunigung dieser Entwicklung ergab sich weltweit durch die zwangsläufige Substitution zahlreicher Asbestzementprodukte ab den 80er Jahren.
Insofern mich diese umweltfreundliche und zukunftweisende Technologie von Anfang meiner Gesellenzeit an interessiert hat, habe ich mich zunächst Europaweit bei fachkompetenten Unternehmen, Organisationen und Vereinen fortgebildet um durch Erfahrungsaustausch jeweils den aktuellen Stand der Technik zu erfahren.
Insofern ich unmittelbar nach meinem Abschluss an der rheinischen Akademie freiberuflich für den Vertrieb der importierten AR-Glasfaser in zahlreichen textilen Formen konfektioniert tätig war, bestand meine Aufgabe in der technischen Betreuung der ersten deutschen Unternehmen zur Glasfaserbeton-Herstellung.
Parallel arbeitete ich mit einem internationalen Team in Florianopolis SC Brasilien an der dortigen Universität UFSC, an der Entwicklung von Fertigteilen bzw. Raumsystemen aus Glasfaserbeton zur Erstellung möglichst wirtschaftlicher Häuser um den dortigen sozialen Bedarf seitens der Regierung nachkommen zu können.
Inzwischen wurde bereits mit der Gründung der Europäischen Union eine für diesen Fachbereich zunächst als vorläufige Richtlinien eine schließlich gültige EU-Norm verfasst.

Um mein Anliegen hier deutlich zu machen ist es notwendig darzulegen, daß es sich hier um einen speziellen und hier in der BRD im globalen Vergleich relativ wenig bekannten Fachbereich handelt. Von daher hat es sich hier in unserer BRD als schwierig erwiesen, relevante Bewertungen trotz bestehender und gültiger EU Norm vorzunehmen.

Zur Sache:
Im Jahr 2001 wurde ich von der Firma Bauwens, als Familienunternehmen der Adenauers in Köln, beauftragt ca. 220 Stk. Sonnenschutzlamellen aus „Glasfaserbeton“ gemäß unseren vorab gelieferten Mustern für deren neues Verwaltungsgebäude in Rösrath Hoffnungstal herzustellen und zu montieren.
Hier der erteilte Auftrag der Firma Bauwens vom 17.01.2001.
Entsprechend der Planung sollten Glasfaserbetonelemente in einem, dem Konferenzraum vorgehängtem Stahl-Gerüst, als Sonnenschutz eingelegt und gegen Herabfallen gesichert werden.
Nach bauüblicher Zeitplanverschiebung kam es nach 3 Monaten im Frühjahr 2002 zur Fertigstellung des benötigten Stahlaufnahmegerüsts an der Fassade.
Mich verwunderte, dass damals hierfür ein Dresdener Stahlbauunternehmen trotz kostenintensiver Transportwege beauftragt wurde, um gegenüber dem regionalen Wettbewerb dennoch qualitativ hochwertige Arbeit günstiger abliefern zu können.
Die Anlieferung der ersten Stahlträger und deren achtlosen Zwischenlagerung quer über die Baugrube ließ sofort vermuten, dass die angelieferte Qualität keiner besonderen Achtung bedarf.
Nach genauerer Betrachtung erkannte ich hier, entgegen den Planungsvorgaben, minderwertigen Stahl und dessen mangelhafte Verarbeitung.
Um dem für die Montage unserer GFB- Lamellen vorzubeugen, überließ ich den Gerüstbauern aus Dresden zur Erleichterung bzw. Verbesserung ihrer Arbeiten Montageschablonen aus Holz, welche bei der Montage des Stahlgerüsts als Platzhalter für unsere Bauteile dienen sollten.
Doch bei unserer Montage offenbarte sich, dass selbst unsere Schablonen hier nicht mehr helfen konnten. Das Aufnahmegerüst für die GFB-Lamellen war derart krumm und schief, dass längst keine planmäßige Maßhaltigkeit vorhanden sein konnte.
Dennoch bemühte ich mich, in einen Großteil der Felder unsere Lamellen einzulegen und zu sichern. Bis schließlich von Einlegen und Sichern keine Rede mehr sein konnte.
Nach dem wir unsere baugleichen Elemente mit Gewalt eintreiben mussten oder sie über die Sicherungsschrauben an den Enden unter Zugspannung setzten mussten, brachen wir aus sicherheitstechnischen Gründen die Montage ab.
Der Firma Bauwens, als Auftraggeber und Bauherr, teilten wir umgehend den Sachverhalt in meinem Schreiben per Fax vom 23.05.2001  mit und baten um die Überarbeitung des Stahlgerüsts gemäß der vorliegenden Planung, damit wir im Anschluss unsere Montage zufriedenstellend ausführen können.
Seitens der Firma Bauwens wurde mir signalisiert, dass ich die Montage „irgendwie fortsetzen sollte und ich mir um die erörterten Sicherheitsprobleme in der Fassade keine Sorgen machen müsste, weil sie sowieso einen „guten Draht“ zum Bauamt hätten“.
Das gab mir sehr zu denken, zumal mich u. a. eine kompetente und seriöse Fachkraft des Köllner Bauamts ausgebildet hat.

Insofern ich beim AG vorab mindestens 3 Baumuster zur Fremdüberprüfung an einer anerkannten MPA hinterlassen habe, hoffte ich nun in diesem Zusammenhang, dass der Bauherr bzw. die Firma Bauwens damit wenigstens die zwingend vorgeschriebene bauaufsichtliche Zulassung im Einzelfall erwirkt hat und diese dem zuständigen Bauamt bereits vorliegt.
Entsprechend der geltenden Bauvorschriften und deren Sicherheitsbestimmungen war ich gezwungen meine Arbeiten abzubrechen und erst dann wieder fortzusetzen, wenn hierfür zulässige Einbaubedingungen gegeben sind.

Ich wartete auf Nachricht zur weiteren Vorgehensweise des AG’s.
Etwa ein halbes Jahr später, im Herbst 2002, wurde eine Klage von dem AG beim LG Köln eingereicht.
Begründet wurde diese durch eine gutachtliche Stellungnahme  mit Prüfbericht der RWTH Aachen, in der es letztendlich heißt, die Glasfaserbeton-Lamellen seinen mangelhaft hergestellt worden und würden einen Systemfehler enthalten, so dass keine ausreichende Tragfähigkeit gegeben sei und damit als Fassadenbauteil eine Gefahr für Leib und Leben bestünde.

Von nun an gingen mir folgende Fragen durch den Kopf:

  • Seit wann ist es die Aufgabe einer Universität sachverständigen Gutachten zu erstellen?
    Einer meiner Dozenten wurde u. a. auch von der RWTH Aachen ausgebildet.
    Der wiederum, unabhängig von seiner Tätigkeit als Dozent für Baustatik, auch als anerkannter, vereidigter sachverständigen Gutachter für Baustatik, für das Gericht tätig ist. Hier handelt es sich zwar um den gleichen Fachbereich, sind aber vom Aufgabengebiet zwei völlig voneinander getrennte Berufe.
  • Wo bleibt die Bauaufsicht, wenn angeblich eine derartige Gefahr in Verzug ist?
  • Warum wurde für diesen Fall das Bauteil überhabt verbaut, wenn es doch von vornherein der Bauaufsicht unterliegen müsste?
  • Warum habe ich mit der RWTH Aachen bisher keinen Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Glasfaserbetontechnologie als interessierter Entwickler erfahren dürfen?
  • Ist das wahr, was in internationalen Fachkreisten der Glasfaserbeton-Technologie gemunkelt wird? Dass gerade an der RWTH Aachen in Deutschland der Glasfaserbeton unter dem Namen textilbewehrter Beton neu erfunden wird?

Nach Durchsicht dieser gutachtlichen Stellungnahme wurde mir sofort klar, dass es sich hier bedauerlicher Weise nur um ein sogenanntes Gefälligkeitsgutachten handeln kann.
Der verantwortliche Professor der RWTH Aachen zog für seinen Prüfbericht die DIN 1045 für Stahlbeton heran, anstatt fachgerecht die dafür aktuell gültige EU-Norm für Glasfaserbeton zu verwenden.
So verglich er schon mal Äpfel mit Birnen.
Gleichzeitig ergaben sich in seinen hier beschriebenen Annahmen zahlreiche naturwissenschaftliche Verfremdungen, welche allenfalls zeigen, dass hier offenbar jedes Mittel recht ist, mir die gewünschten Nachteile zu verschaffen.

So reagierte ich sofort und bat die RWTH Aachen in mehreren Schreiben diese gutachtliche Stellungnahme entsprechend zu korrigieren oder ggf. gänzlich zurückzuziehen.

Der dort verantwortliche Professor antwortete mir schriftlich, dass ich mich für diesen Fall auf der „falschen Seite“ befinden würde.
Noch dazu beteuerte er in diesem Schreiben, dass er Experte auf dem Gebiet der Glasfaserbeton-Technologie sei, und er hierfür seit geraumer Zeit ein staatlich gefördertes Forschungsprogamm vorantreibt (SFB 532 Stand 2001 bereits gefördert mit 2,9 Mio. Euro offizielle Fördermittel).
Der Professor selbst hat mit diesem Schreiben, Glasfaserbeton mit textilbewehrtem Beton gleich gesetzt.
Hierzu die Korrespondenz mit dem zuständigen Prof. Brameshuber in 2 Teilenn zusammengefasst:  Teil1 und Teil2 mit  Antwort aus der Rechtsabteilung der Uni Aachen
Damit kommt nun auch noch der Beweis hinzu, dass hier tatsächlich der Öffentlichkeit der Stand der Technik vorenthalten wird, weil dieser angeblich wohlmöglich erst noch auf Kosten der Steuerzahler erfunden und entwickelt werden muss.
Hierzu mein öffentliches Schreiben an alle Fachkollegen. 
Im Vorfeld wurde von dem AG vorgeschrieben, Glasfaserbeton für die Sonnenschutzlammen zu verwenden. Auch der Professor, hat zwar durch nicht nachvollziehbare Berechnungen zur Bemessung dieses GFB-Bauteils  eigentlich selbst nachweisen wollen, dass hier der Einsatz von Glasfaserbeton durchaus möglich sein sollte.
Dem entgegen wurde in der Stellungnahmen der RWTH Aachen vorgeschlagen Abhilfe zu schaffen, die Glasfaserbeton- Lamellen durch solche aus Holz oder Aluminium zu ersetzen.
Zur Folge wurde für das selbständige Beweisverfahren beim LG Köln daran der Streitwert ausgemacht, welcher nun plötzlich das 3fache des eigentlich streitigen Auftragsvolumen überstieg.
Abgesehen vom bis heute juristisch vielfach angezweifelten selbständigen Beweisverfahren, stand ich von nun an einem juristischen Selbstläufer machtlos gegenüber.

Indem ich mehrmals die RWTH Aachen aufforderte, diese Ausarbeitung bzw. dieses Gutachten, welches regulär erst gar nicht von einer Universität stammen dürfte, richtigzustellen und schließlich als Reaktion nur noch mit der Weiterleitung an die Unieigene Rechtsabteilung gedroht wurde, habe ich die RWTH Aachen schriftlich „korrupter Machenschaften beschuldigt“.
Dem Professor der RWTH Aachen teilte ich per E-Mail mit, dass er vergessen habe, dass wir hier in einem Rechtsstaat leben und er nur ein Opfer der Firma Bauwens werden wird, zu dessen „Seite“ er sich ja bereits schriftlich bekannt hat.
Eine fachkompetente Auseinandersetzung zur Klärung der schriftlichen Vorwürfe zum eigentlichen Sachverhalt blieb gänzlich aus.
Mit den bisher empfangenen Schreiben können heute allenfalls die Ahnungslosigkeit für diesen Fachbereich, als auch das unseriöse Vorgehen der RWTH Aachen für diesen Zeitraum nachgewiesen werden.
Nicht zuletzt wendete ich mich mit meinem Schreiben vom 30.08.2006 an die Direktion der RWTH und bat um Aufklärung dieser skandalösen Angelegenheit.
Herr Dr. -Ing Jansen vom Rektorrat der RWTH-Aachen versicherte mir zunächst telefonisch, dass aus ihrem Hause keine Gutachten dieser Art gefertigt werden dürften und von daher kein solches existieren könne.
Nun, nachdem ich das Gutachten als Kopie samt folgendem Schriftwechsel per E-Mail dort eingehen ließ, wurde ich in einem anschließenden Telefonat von Herrn Jansen gefragt, ob ich den wüsste, mit wem ich mich eigentlich anlegen würde und mir wurde danach gesagt, dass man dort diese Angelegenheit nicht thematisieren möchte, und man wünsche mir dennoch viel Glück für mein weiteres Vorgehen.
Bei meinem nächsten Verhandlungstermin wurde mir vom zuständigen Richter lautstark mitgeteilt, solche „Einschüchterungsversuche“ gefälligst zu unterlassen, sonst würden diese sich für mich negativ auf das Verfahren auswirken.
So fühlte ich mich selbst vom Richter in ein dunkles Kämmerchen gezogen und wurde praktisch zum Stillschweigen gezwungen um auf unser Recht zu hoffen.
Anschließend wurden zur Klärung von diesem Richter zwei weitere Gutachten bestellt.
Das erste von einem Gutachter für Mauerwerk und Stahlbetonbau, der sich als selbsternannter Experte für Glasfaserbeton ausgibt.
Da dieses jedoch eindeutig angezweifelt werden konnte, wurde ein zweiter Gutachter bestellt doch diesmal einer für Rollladen- und Jalousiebau, welcher ebenfalls vorgab Experte auf dem Gebiet der Glasfaserbeton-Technologie zu sein.
Leider wurde ich bis heute nicht gefragt ob ich mit der Begutachtung durch derart fachfremde Personen einverstanden bin, obwohl ich dem Gericht zahlreiche Fachkompetente und anerkannte Institutionen im In- und Ausland zur freien Auswahl schriftlich mitteilte.
Da das LG Köln offensichtlich willkürlich fachfremde Gutachter bestellte, welche letztendlich auch von mir bezahlt werden mussten, habe ich, um dem weiter entgegenzuwirken, ein europäische anerkanntes Materialprüfinstitut speziell für Glasfaserbeton beauftragt, ein neues Gutachten zu fertigen, mit direkter Anlehnung an das Gutachten der RWTH Aachen.
Hieraus hat sich ergeben, dass die GFB-Bauteile für ihre sichere Tragfähigkeit mehr als ausreichend bemessen wurden. Damit die Ausarbeitung der RWTH Aachen als auch die beiden nachfolgenden Gutachten gundsätzlich in Frage stellt.
Zumal sich alle bisher genannten Gutachten in den wesentlichen Aussagen widersprechen und nur am Ende gemein haben, dass diese von mir hergestellten Glasfaserbetonbauteile ungeeignet sind.
Leider wurde dieses Gutachten vom 17.03.2004 mit ergänzendem Tragsicherheitsnachweis nach Europäischer Norm EN 1170-5 vom 12.03.2007 von dem INTRON  Laboratorium aus den Niederlanden vom LG Köln für die Urteilsfindung völlig ignoriert.
So wurde ich vom LG zu 2/3 schuldig gesprochen und mir im Urteil angelastet, dass es in meiner Verantwortung gelegen hat eine tatsächliche Gefahr für Leib und Leben verursacht zu haben.
Dieses Urteil machte mich stutzig insofern, hier in der BRD ein Landgericht erst im Urteil nach einigen Jahren feststellt, dass eine Fassadenkonstruktion lebensgefährlich ist.
Nun wandte ich mich mit der Frage telefonisch und schriftlich an das zuständige Bauamt in Rösrath, welches der Bauaufsicht in Köln unterstellt ist, warum hier nicht reagiert wurde, wenn doch eine solche Gefahr von amtswegen festgestellt worden ist.
Mein besonderes Interesse bestand darin, ob dieses von uns bemessene und hergestellte Fassadenbauteil von dem AG ordnungsgemäß bauaufsichtlich zugelassenen wurde.
In einem Telefonat mit dem Bauamt in Rösrath teilte mir ein zuständiger Herr mit, dass er diese Fassade zwar kenne, aber bereits die Universität aus Aachen dort Untersuchungen vorgenommen hatte und damit der Fall für das Amt erledigt sei.
Daraufhin schrieb ich das Bauamt an, um mir diesen Sachverhalt bestätigen zu lassen.
Dazu wollte ich wissen, ob überhaupt für dieses Bauteil eine vorgeschriebene bauaufsichtliche Zulassung existiert und unter welcher Nummer diese registriert ist.
So wurde mir zum erstaunen das mündliche Gespräch schriftlich bestätigt, obendrein wurde mir auch bestätigt, dass erst gar keine Zulassung für dieses Bauteil existiert.
Zugleich wurde meine Vorgehensweise kritisiert, wie ich überhaupt dazu kommen würde, solche Fragen zu stellen.
Aufgrund dieser Konfrontation reichte ich gegen diesen Missstand eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde in Köln ein.
Die schriftliche Antwort des Landrat Rhein-Bergischer Kreis vom 28.08.2007  auf die Beschwerde an das  Bauamt in Köln legte ich einem Beamten für Wirtschaftskriminalität in Offenbach vor, um mich beraten zu lassen.
Mir wurde dort erklärt, dass allein das Schreiben einen Straftatbestand hervorbringt.
Doch zunächst erschien es mir wichtiger, Strafanzeige gegen die RWTH Aachen wegen nur Subventionsbetrug zu erstatten.
Von Urkundenfälschung und Verleumdung habe ich bisher abgesehen.
In einer anschließenden Vernehmung beantwortete ich die Fragen des Staatsanwalts aus Aachen und ließ mitteilen, dass alle meine Angaben anhand von Originaldokumenten nachgewiesen werden können.
Die Fragen richteten sich vorwiegend danach, wer ich überhaupt sei, und ob das Ganze nicht inzwischen verjährt sein dürfte.
Wusste damit auch sofort, dass ich mal wieder auf die Einflüsse der gegnerische Partei gestoßen bin. Ein Widerspruch machte also hier erst gar keinen Sinn.
In meiner Ohnmacht wendete ich mich direkt an den Kläger, der damalige Geschäftsführer der Firma Bauwens inzwischen als Präsident der IHK zu Köln und als Vorsitzender und Vereins gegen „Korruption“.
So habe ich Herrn Paul Bauwens-Adenauer schriftlich mit den vorgefallenen Tatsachen und den skandalösen Zusammenhängen direkt in einem Schreiben konfrontiert und ihn aufgefordert, schnellstens für Abhilfe zu sorgen.
Die Reaktion folgte schon bald auf dem indirekten Wege.
Auch der Senat des OLG Köln ermahnte mich, diesbezüglich zurückzuhalten, ohne überhaupt auf den Inhalt dieses Schreibens einzugehen.
Auf gut Deutsch wurde mir klar gemacht, dass hier in diesem dunklen kölschen Kämmerchen kein Licht angemacht werden darf!
Der Senat beim OLG Köln hat zumindest erkannt, dass die bisherigen Gutachten zwar alle gegen mich ausgerichtet sind, aber sie sich in wesentlichen Inhalten deutlich widersprechen.
Offensichtlich ist das Gericht endlich, nach langer Beratung, zu Erkenntnis gekommen, dass hier etwas nicht stimmen kann.
Also wurde mir kurzer Hand der nächste Sachverständigengutachter gem. des selbständigen Beweisfahrens auf meine Kosten auferlegt.
Dieses Mal hat das OLG sich für einen Chemiker entschieden.
Obwohl dieser Gutachter mit seinem Institut in Bonn keine Referenzen auf dem Fachgebiet der Glasfaserbeton-Technologie nachweisen kann, hat er sich hierfür selbst gegenüber dem Gericht als Experte ernannt.
Mit dem von ihm gefertigten Gutachten musste ich mich dann zuletzt auseinandersetzten.
Herr Schubert hat einfach zur allgemeinen Überraschung plötzlich Styropor nachgewiesen. Dazu hat er meine Bauteile mit einer kostspieligen Raster Elektronenmikrokopie eingesehen, obwohl endlich die Überprüfung des Stahlaufnahmegerüstes gefordert wurde. (Hierzu nur 1 2,  3 Fotos)
Selbst mit diesen aufwendigen Mitteln konnte er offensichtlich geschäumtes Glas nicht von Styropor unterscheiden.
U. a. sollte dem Gericht weiß gemacht werden, dass Kunststoff rostet bzw. oxidiert.
Das ganze hat unverschämter Weise ca. 5.000,- Euro gekostet.
Auf Grund der zahlreichen Widersprüche, Falschangaben und Verfehlungen, wurde mir klar, dass hier das nächste Gefälligkeitsgutachten nach bestem Wissen und Gewissen vorliegt.
Der Senat schenkt diesem Gutachten seine Glaubwürdigkeit, so dass das bereits 8 Jahre andauernde Verfahren mit einem Urteil gegen mich zum Abschluss kommt.

Hier sind meine Antworten auf dieses Urteil als Ergebnis der Kölner Korruption:

6 Responses to Die Skandalgeschichte

  1. Jana Tarasenko sagt:

    Unglaubliche Schweinerei, nicht zu fassen! Ich wünsche Ihnen alles Gute, trotzdem. Aber dieser korrupten Bagage wünsche ich, dass sie den bitteren Kelch, den sie anderen einschenken, bald leeren müssen.

  2. Anonymus sagt:

    Lieber Herr Cipriani,
    man möchte es schier nicht glauben, was in dem sog. Rechtsstaat alles passiert. Leider ist das kein bedauerlicher Einzelfall. So etwas gibt es auf vielen Gebieten, sogar im Bereich der freien Meinungsäußerung. Solche Justizskandale sind leider keine Seltenheit. In Ihrem Fall tritt der „Klüngel“ deutlich zutage, und Rechtsbeugung ist hier nicht nur zu vermuten.
    Viel Glück
    Anonymus

    (die angegebene Mail-Adresse wird nach 6 Stunden gelöscht)

  3. Coco Sun sagt:

    den heute verstehe ich Dich mehr, den je. Deine Verzweiflung über das System. Damals dachte ich manchmal Du drehst durch. Heute weiß ich , wie Recht Du hattest mit allem und wie blind ich war….danke….melde Dich endlich, nur dass ich weiß, dass Du lebst. Corinna

  4. fidelc sagt:

    Ich habe ähnliche Erfahrungen mit der Aachener Staatsanwaltschaft und Justiz gemacht.Korruption wohin man schaut. Kocht etwas über, helfen die Komplizen aus Köln.Man ist völlig ohnmächtig. Um korruptes Handeln zu vertuschen werden Einschüchterungsprozesse angezettelt und Prozessprotokolle manipuliert.Die Seilschaften erstrecken sich über die Verwaltung, die Politik, die Justiz und die Universitäten. Für ein reibungsloses Gelingen sorgt die ins System integrierte lokale Presse.Rechtsstaat und Gewaltenteilung bleiben eine schöne Illusion.

    • steinzeichen sagt:

      Sehr geehrter Kommentator aus Angst vor weiteren Repressionen dieser korrupten Seilschaften lebe ich inzwischen ich seit über 7 Jahren als Asylant im Exil in Brasilien.
      Unsere Regierung bzw. die BRD sieht diesen angezeigten Missstand, auch wenn dieser Menschenrechtsverletzung zur Folge hat, unberührt und gelassen zu.
      Das bedeutet für meine evtl. Rückkehr, dass dieses korrupte und sehr wohl organisierte Netzwerk, unter der Führung von Herrn Paul Bauwens–Adenauer mit seiner Gruppe Bauwens, sein Unwesen gegen meine und viele andere rechts bewusste und unschuldige Bürger ungehindert weiter treiben kann.
      Leider sind unserer Polizei hier die Hände gebunden, weil angehörige korrupte Staatsanwälte wie Herr Staatsanwalt Dr. Kortz fundamentierte Strafanzeigen schlichtweg blockieren und ins Lehre laufen lassen.
      Auf der anderen Seite sind es korrupte Richter des Kölner OLG wie Dr. Diederichs und den Richterinnen Statthalter und Zakosek-Röhling welche mittels zermürbenden Einschüchterungsprozessen, entgegen jeglicher Rechtsgrundlage, ihre kriminelle Komplizenschaft beweisen.
      Der Höhepunkt stellt hier die korrumpierte Rheinisch Westfälische technische Hochschule Aachen dar.
      Wie in diesem Blog beschrieben und attestiert, werden im Hause der RWTH-Aachen Justiz-relevante Urkunden zugunsten dieser kriminellen Organisation manipuliert und gefälscht.
      Im Gegenzug sorgt Paul Bauwens–Adenauer u.a. dafür, das diese angebliche Eliteuniversität Subventionen in Millionen Höhe erhält für Projekte unter der Leitung des Herrn Prof. Brameshuber, welche keineswegs dem Hochschulgesetz entsprechen können.
      Selbstverständlich mache ich in erster Linie den sehr wohl informierten Direktion der RWTH–Aachen für meine zerstörte Existenz in Deutschland verantwortlich.
      Damit mein Anspruch bzw. mein Titel auf Schadensersatz gegenüber der RWTH–Aachen gültig bleibt, bin ich gezwungen diesen Sachverhalt regelmäßig zu veröffentlichen.
      Habe vor Zeiten 700 Professoren und Angestellte dieser Universität per Email über diese kriminellen Handlungen im eigenen Hause informiert.
      Die Resonanz war, das eine Kassenangestellte der Mensa mir versicherte,dass sie damit nichts zu tun hat.
      Wobei andere nur damit beschäftigt waren meinen Aufenthaltsort ausfindig zu machen.
      Das heißt, keiner von denen will sich weit aus dem Fenster lehnen um nicht gleichartige Nachteile zu erfahren.
      Zumindest konnte ich gegenüber diesen korrupten Seilschaften mit meinen Veröffentlichungen einen gewissen Einhalt bewirken.
      Leider hat heute jeder Deutsche Bürger, welcher nach demokratischen Regeln dieser Korruption entgegen wirkt, mit ähnlichen Repressionen, bis hin zum radikalen Ausstoß aus unserem angeblichen Rechtsstaat zu rechnen.

  5. fidelc sagt:

    Hallo sternzeichen,

    machen wir uns keine Illusionen mehr über den Stellenwert von Menschenrechten in diesem Land.Die Christlich-Abendländischen Werte ertrinken im Mittelmeer, haben Asyl in Russland gefunden und landen auf den Konten krimineller Bänker.

    2015 wurde bekannt, dass der „Einfallspinsel“ Armin Laschet(CDU Bundesvize) an der „Exzellenz-Universität RWTH“ doziert und Phantomnoten verteilt. An den Fachhochschulen werden die Amigos mit Professorentiteln geadelt.

    Ich erarbeite momentan eine Dokumentation über die korrupten Seilschaften in Aachen.

    Es wäre schön, wenn wir in Verbindung treten könnten um Informationen auszutauschen.
    Ich beabsichtige auch Deutschland zu verlassen aber vorher will ich es noch einmal richtig krachen lassen. Folgt man den Aachener Seilschaften landet man ganz oben im Bundestag.

    Herzliche Grüße

    fidelc

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